Iboga braucht einfach die Zeit um auch diese Kräfte zu entwickeln und 20 Zwanzig Jahre ist eine lange Zeit, gerade in Afrika! Auch wenn es heisst das man sie ab dem 7. Jahr ernten kann, würde ich davon abraten, weil die Pflanze da noch nicht genug Weisheit in sich angesammelt hat! Unsere Pflanzen werden nicht vor 15/20 Jahre geerntet, bis dahin müssen wir weiter aus fairen Handel zukaufen. Qualität ist einfach teurer!
Selten hat der Verkäufer der dir das Iboga im Internet anbietet oder sein eigner Stamm die Bäume vor 20 Jahren gepflanzt! Diese Menschen bedienen sich oft dann einfach an dem Eigentum von anderen. Ist halt kein Preisschild auf einer Pflanze im Urwald. Auch wir, also unsere Scouts, haben auch schon direkt von Stämmen gekauft, von Ihrem Vorrat, im Kongo zum Beispiel. Aber wir reden da von höchstens einem Kilo oder weniger. Ist ein Schamane bereit, etwas von der Wurzelrinde abzugeben, dann sicher nicht günstig! Iboga ist für diese Menschen, genau wie für mich, nicht nur eine Pflanze, sondern, etwas heiliges und eigentlich gar nicht mit Geld auf zu wiegen. Qualität braucht seine Zeit und hat seinen Preis, deshalb sind wir eben nicht die günstigsten Iboga Händler in der EU
Da verzichten wir lieber auf das Geschäft, weil ich möchte damit auch endlich diesen Irrglaube aufräumen, dass alles was aus verhältnismäßig armen Ländern kommt, billig sein muss und nichts kosten darf und dem ist nicht so. Wieviel kosten 20 Jahre Lebenszeit? Wir wollen etwas von diesen Menschen haben, um Heilung zu erfahren, dann sollte man auch wirklich etwas dafür geben wollen, für etwas das einfach eine sehr, sehr lange Zeit braucht, um gut zu werden.
Erklärung: Wenn wir eine neue Lieferung aus einer gewissen Region, von einem Bauer, einem Stamm oder Schamanen bekommen, wird all diese Rinde gemahlen, gut vermischt und dann werden die Proben für die Testung entnommen. Somit können wir feststellen was die Rinde wirklich enthält, weil auch wir die Qualität nicht anders feststellen.
2014: Die ersten 20 eigenen Pflanzen gekauft, bei Bulk African Trade in Ghana. Der Anfang einer sehr langen Geduldsprobe, denn Iboga braucht 15 bis 20 Jahre bis zur Ernte.
2017: 1.258 Pflanzen gezogen, 329 davon haben überlebt und wurden ausgepflanzt.
2018: Besuch und Besichtigung des Anbaus in Akim Oda, Ghana, Feld ADOWHE 1. Im Oktober geht iboga.store online. 1.852 Pflanzen gezogen, 586 ausgepflanzt.
2019: Firmensitz in Ghana, Lager und Auslieferung in Österreich und Deutschland. Iboga als homöopathische Globuli herstellen lassen.
Die Globuli entstehen in Zusammenarbeit mit der Engel-Apotheke in Freiburg.
Homöopathische Mittel gelten nach dem Gesetz als Arzneimittel und unterliegen in Deutschland dem Arzneimittelgesetz. Anders als klassische Medikamente müssen sie ihre Wirksamkeit nicht durch Studien belegen; sie werden registriert statt zugelassen. Deshalb dürfen Hersteller auf der Packung keine Anwendungsgebiete angeben, und deshalb machen auch wir keine.
Im selben Jahr hat Bulk African Trade 2.500 Setzlinge in der Baumschule herangezogen; über die Jahre sind dort mehr als 2.500 Bäume gepflanzt worden.
2022: Mit unserem Partner George Affare das erste eigene Feld gekauft.
2024: Die ersten eigenen Pflanzen auf dem Feld gesetzt. Voacanga wächst dort bereits.
Voacanga africana ist eine schnell wachsende Verwandte des Iboga-Strauchs. Aus ihr lässt sich Ibogain gewinnen und zu Ibogain-Hydrochlorid mit hoher Reinheit aufbereiten. Ein eigenes HCl aus Voacanga ist in Vorbereitung.
2025: Ein großes Feld mit 100 Iboga-Bäumen gekauft. Die Bäume sind bereits 10 und 11 Jahre alt.
2026: Nachzucht: 150 neue kleine Iboga-Pflanzen sind bereit zum Aussetzen. Unser Ziel sind rund 200 nachgepflanzte Iboga-Pflanzen pro Jahr.
Iboga ist ein Lebendsamen: Trocknet er aus, ist er verloren. Der Samen lässt sich nur der Frucht entnehmen. Zweimal im Jahr trägt der Baum orange Früchte mit mehreren Samen.
Die Keimlinge werden bis zu zehn Monate geschützt aufgezogen, bevor sie im beschatteten Urwald weiterwachsen dürfen.
Du willst uns in Ghana besuchen und den Anbau ansehen, oder eigene Iboga-Pflanzen besitzen, die wir für dich pflegen? Schreib uns.
Wir verkaufen keine Rinde unter 15 Jahren, eher 20 Jahre und älter. Iboga braucht diese Zeit, um seinen vollen Gehalt zu entwickeln. Zwanzig Jahre sind eine lange Zeit, gerade in Afrika.
Es heißt, man könne ab dem siebten Jahr ernten. Wir raten davon ab: Die Pflanze ist dann noch nicht so weit. Unsere eigenen Pflanzen werden nicht vor 15 bis 20 Jahren geerntet. Bis dahin kaufen wir aus fairem Handel zu. Qualität ist einfach teurer.
Wir kaufen keine Rinde aus Raubbau. Ein großer Teil der Rinde am Markt stammt aus Raubbau. Selten hat der Verkäufer oder sein Stamm die Bäume vor 20 Jahren selbst gepflanzt.
Im Urwald hängt kein Preisschild an einer Pflanze, und viele bedienen sich am Eigentum anderer. Unsere Scouts haben auch schon direkt von Stämmen gekauft, aus deren Vorrat, im Kongo zum Beispiel. Aber da reden wir von höchstens einem Kilo oder weniger, und günstig ist das nie.
Für diese Menschen, genau wie für uns, ist Iboga nicht nur eine Pflanze, sondern etwas Heiliges, das sich eigentlich nicht mit Geld aufwiegen lässt.
Qualität braucht Zeit und hat ihren Preis. Deshalb sind wir nicht die günstigsten Iboga-Händler in der EU, und wir verzichten lieber auf ein Geschäft, als daran etwas zu ändern.
Wir möchten mit dem Irrglauben aufräumen, dass alles, was aus vergleichsweise armen Ländern kommt, billig sein muss. Wie viel kosten 20 Jahre Lebenszeit? Wer etwas von diesen Menschen haben möchte, sollte auch bereit sein, etwas dafür zu geben, für etwas, das so lange braucht, um gut zu werden.
Wir testen jede einzelne Lieferung, nicht jedes einzelne Kilo. Kommt eine neue Lieferung aus einer Region, von einem Bauern, einem Stamm oder einem Schamanen, wird die gesamte Rinde gemahlen, gründlich vermischt und erst dann beprobt.
Drei Proben an verschiedenen Stellen, zwei unabhängige Messverfahren. So wissen wir, was die Rinde wirklich enthält, denn anders als durch Messung lässt sich die Qualität nicht beurteilen. Der gemessene Wert gilt dann für jede Packung derselben Charge.